Dr. Kaija Voss

“Man sieht nur, was man weiß.” Johann Wolfgang von Goethe

Dr. Kaija Voss, Architekturhistorikerin   geboren in Berlin
Architekturstudium in Weimar – Bauhaus-Universität
Wissenschaftliche Assistentin der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, Lehrstuhl für Baugeschichte
1998: Promotion an der Universität Hannover – “Denkmalpflege mittelalterlicher Stadtbefestigungen”
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der TU Dresden, Institut für Baugeschichte, Architekturtheorie und Denkmalpflege
Seit 2001 München / Geretsried / Berlin:
– Werkverträge für das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege
– Freie Mitarbeiterin der Bayerischen Staatszeitung
– Freie Autorin (Architektur- und Kulturgeschichte, Reiseführer)
– VHS-Dozentin (Münchner Volkshochschule – MVHS und VHS im Umland) und Lehrgangsbegleitung
– Architekturvorträge / Stadtführungen / Reiseleitung
– Referentin für Vereine und andere Bildungsträger (u.a. Urania Berlin, DGB Bildungswerk München, Inner Wheel Club, Soroptimist e.V., Schwabenakademie Kloster Irsee e.V., Evangelische Akademie Tutzing), Schutzverband für das Ostufer des Starnberger Sees e.V.
– Ausstellungskonzepte für Kunst im Bunker Geretsried (ehem. Kunstbunker/Barlow-Widmann-Stiftung)
– Dozentin für Europäische Architekturgeschichte am Münchner Bildungswerk/Münchner Seniorenakademie – Studientag Europa, Vorlesungen 7.4.–30.6.2016 – Vorlesungsverzeichnis 2016, S. 32
 
MITGLIEDSCHAFTEN:
Bayerische Einigung e.V./Bayerische Volksstiftung
Deutsche Burgenvereinigung zur Erhaltung von historischen Wohn- und Wehrbauten e.V.
Koldewey-Gesellschaft, Vereinigung für baugeschichtliche Forschung e.V.
Arbeitskreis für Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V.
Bürger fürs Badehaus Waldram-Föhrenwald e.V.
Seit 2011 Vorstandsmitglied im Historischen Verein Wolfratshausen e.V.
Schutzverband für das Ostufer des Starnberger Sees e.V. – Jurorin bei der Preisvergabe des Gabriel-von-Max-Denkmalpreises 2015

Foto Voss: Justine Bittner/Geretsried

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PRESSE zur Preisvergabe des Gabriel-von-Max-Denkmalpreises 2015:

6.2.15 – merkur-online – Tanja Lühr
Hier steckt Gott im DetailMünsing – Der Gabriel-von-Max-Denkmalpreis des Ostuferschutzverbandes (OSV) geht heuer an den Ammerlander Schreiner Josef Wagner. Am Donnerstag erhielt der 66-Jährige die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde im Münsinger Gasthaus “Zum Altwirt”. Wagner ist nicht nur Handwerker, er hat auch mit großem Aufwand das Haus seiner Eltern und Großeltern an der Südlichen Seestraße 11 in Ammerland renoviert. Es war 1871 vom Urgroßvater des Preisträgers, dem Schreiner Adam Wagner, erbaut worden. Josef Wagner interessiere sich grundsätzlich für die Geschichte der Häuser, an und in denen er arbeite, sagte die Architekturhistorikerin Dr. Kaija Voss in ihrer Laudatio. Das spiegle sich wider in seiner behutsamen und originalgetreuen Herangehensweise.

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