Aktuelle Buchpublikationen

Neuerscheinung 13. April 2016

Dr. Kaija Voss, "Kunstareal München", 2016   Kunstareal München
Kunst | Kultur | Wissen

Das vorliegende Buch ist die bislang einzige Publikation zum Münchener Kunstareal, die alle Sammlungen und ihre wichtigsten Kunstwerke leicht verständlich porträtiert und die Begeisterung für diesen Bildungs- und Kulturstandort vermittelt. Besucher der Museen, ob Einheimische – insbesondere auch Pädagogen und Stadtführer – oder Touristen, gewinnen einen umfassenden Überblick, vertiefen ihre Kenntnisse und erleben die einzigartige Bedeutung des Kunstareals.
Dieses Buch macht die Geschichte des Standortes erfahrbar, stellt die zum Kunstareal gehörigen Kultur- und Bildungseinrichtungen vor und zeigt, dass dieses Museumsviertel mehr ist, als die Summe seiner Institutionen. Sie erhalten Einblick in die Vielfalt des Kunstareals, jede Sammlung und deren wichtigsten Werke werden vorgestellt. Mit diesem Buch kann der Museumsbesuch zu Hause vertieft bzw. vorbereitet werden; die anschaulichen Erläuterungen erleichtern Ihnen den Zugang.
Und Sie können andere an Ihren Erlebnissen auf dem Kunstareal teilhaben lassen, denn dieses Buch ist auch ein wunderschönes Geschenk und Mitbringsel für alle Daheimgebliebenen!

Inhalt – 144 Seiten – durchgehend farbig illustriert, Festeinband, Format 21 x 21 cm
– 19,99 € – MünchenVerlag – ISBN-13: 978-3-7630-4030-8

 
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Die nächsten Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Buch “KUNSTAREAL MÜNCHEN”
 
In Planung:
So, 25.6.17, 13 Uhr
Spaziergang über das Kunstareal im Rahmen des Kunstarealfestes gemeinsam mit dem Münchner Forum e.V.
Weitere Details noch in Planung / Info folgt

Mi, 28.6.17, 14.30 Uhr
Spaziergang über das Kunstareal München
Treffpunkt: Vor dem Eingang Lenbachhaus – Luisenstr. 33, 80333 München
Kosten: 8 Euro p.P.
Anmeldung bitte bis 21.6.17 unter voss@architektur-sehenlernen.de

Fr, 30.6.17, 14.30–16 Uhr
Spaziergang: Das Kunstareal – Architekturgeschichte(n) damals und heute
Treffpunkt: Vor dem Eingang Lenbachhaus – Luisenstr. 33, 80333 München
Kosten: 8 Euro p.P.
Anmeldung: Münchner Volkshochschule, MVHS-unterwegs / Restkarten vor Ort

 
Dr. Kaija Voss, München, Lenbachhaus

Lenbachhaus – Eingangsbereich
Foto: Wikimedia/High Contrast

Stand: 18.5.17
 

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PRESSE 2016/17 zum Buch “KUNSTAREAL MÜNCHEN”

  • 7.4.17 – bayerische-staatszeitung.de – Monika Judä
    Das Kunstareal im Aufwind
    Spaziergang durchs kulturelle Zentrum Münchens
  • 8.6.16 – sueddeutsche.de – Stephanie Schwaderer
    “Sehen lernen”
    Kaija Voss teilt gerne ihr Wissen über Gebäude und deren Geschichte. Nun hat die Geretsriederin das erste Buch über das Kunstareal in München geschrieben
  • 30.4.16 – Augsburger Allgemeine – Christa Sigg
    Wo geht’s zum großen Dürer?
    Münchens Kunstareal zum Entdecken
  • 28.4.16 – Münchner Merkur/pressreader.com
    Streifzug durch ein Stadtjuwel
    Die Autorin Kaija Voss beleuchtet in dem Buch “Kunstareal” einen Ort von Weltrang
  • 27.4.16 – sueddeutsche.de – Stefan Mühleisen
    Kunstareal – Gemeinsam einsam
    Ein neues Buch beschreibt die wichtigsten Institutionen des Kunstareals – mit der Vernetzung hakt es trotzdem noch.
  • 27.4.16 – donaukurier.de – Daniel Wenisch
    München will sein Kunstareal bekannter machen. Nun ist das erste Buch darüber erschienen
    Schluss mit der Bescheidenheit
    16 Museen, sechs Hochschulen, zwei Kirchen, unzählige weitere Kultureinrichtungen, zählt Hans-Georg Küppers, der Kulturreferent der Stadt München, auf. All das ist in nur wenigen Straßenblocks in der Münchner Maxvorstadt konzentriert. “Das Kunstareal ist eine Ansammlung von Kunst, Kultur und Wissen”, betont Küppers. “Es zählt zu den bedeutendsten Kunstquartieren der Welt.” . . . Und dennoch: Den um die Jahrtausendwende entstandenen Namen “Kunstareal” kennt kaum jemand, eine geografische Verortung würden wohl noch weniger Menschen hinbekommen. Das weiß auch die Architekturhistorikerin Kaija Voss und sagt: “Der Besucherandrang ist noch nicht vergleichbar mit Kunstvierteln in Wien, Paris oder auch der Museumsinsel in Berlin.” Dennoch schlummerten in Münchens künstlerischem Herzen riesige Reichtümer.
  • 27.4.16 – BR/B5-aktuell/Radio – Neues vom Buchmarkt – OT
    Kaija Voss zum Buch “Kunstareal München”

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• BERLINER WEIHNACHT: Eine besinnliche Zeitreise – Mit vielen Rezepten, Liedern & Gedichten
160 Seiten, 14,95 Euro, berlin edition im be.bra verlag, ISBN-10: 3814824121,
ISBN-13: 978-3814824123, Neuauflage 2013
Aus dem Mittelalter überliefert ist der Begriff wihe naht Weihnachten und ebenso weit zurück reichen die Traditionen des Festes auch in Berlin. Schon im 15. Jahrhundert wurden vor Petri- und Nikolaikirche Pilgerandenken, Votivgaben und geweihte Kerzen angeboten, die Krämer in der Doppelstadt Berlin/Cölln verkauften Honigkuchen und Syrupteiggebäck. Weihnachtsmärkte etablierten sich, zunächst auf dem Petriplatz und in der Breiten Straße, später auf dem Schloss- und dem Arconaplatz. Mit den sozialen Verhältnissen veränderten sich die Gebräuche. Hatte König Friedrich I. noch angeordnet, dass Weihnachten am 24. Dezember um drei Uhr gefeiert werden müsse, verlegte Friedrich der Große das Fest auf den 25. Doch gefeiert wurde Weihnachten immer: zu Kriegszeiten und unter Besatzung, im Bombenhagel, in Ruinen und in der geteilten Stadt. Weihnachten in Berlin mit all seinen Traditionen und Besonderheiten: Dazu gehören historische Dokumente ebenso wie Lieder, Koch- und Backrezepte und natürlich viele Fotos und Bilder. Das Hausbuch der Berliner Weihnacht: ein fundiertes und zugleich besinnliches Leseerlebnis für jeden weihnachtlichen Haushalt.

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  Cover "Berliner Weihnachten", Dr. Kaija Voss
Berlin, Gendarmenmarkt, Weihnachten   INHALT
Berlin im Dezember
“Ze den wîhen nahten” – In den geweihten Nächten / Märkische Weihnachtsspiele / Heidnische Bräuche, christliche Ideale / Honigkuchen vom Mittelaltermarkt
Preußenweihnacht / “Den die Hirten lobeten sehre” / Weihnachtliche Ordnung / Auf dem Berliner Weihnachtsmarkt / “Vom lächerlichen Nutzen der Erdäpfel”
“Morgen, Kinder, wird’s was geben” – Berliner Weihnacht im 19. Jahrhundert / Lichterbaum und Weihnachtsmann / Berliner Winterkomödien / “Sie macht Rosinenmänner dann, un’ ick bau Pergemiden”
Alle Jahre anders – Weihnachten 1900 bis 1944 / Familiäre Traditionen, weihnachtliche Reformgedanken / Feldpost nach Berlin: Kriegsweihnacht 1914–1918 / Ein “Weihnachtsbaum für Alle” / “Für den deutschen Weihnachtsmann gebe Jeder was er kann”
Weihnacht Ost – Weihnacht West / Friedensweihnacht und Luftbrücke / Päckchen nach drüben, Kerzen in die Fenster / Fast wie in alten Zeiten – Weihnachten in Westberlin / Kommuneweihnachten und andere Happenings / Berliner Weihnachtszüge / Das “sozialistische Friedensfest” / Weihnachten in der “Hauptstadt der DDR”
Berliner Weihnachtswelten / Ein Spaziergang über die Weihnachtsmärkte / Der Heilige Abend
 
• DIE MUSEUMSINSEL – Geschichte und Gegenwart
In Zusammenarbeit mit bpk – Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschichte, Berlin
160 Seiten, über 200 z.T. farbige Abbildungen, gebunden mit Schutzumschlag, 26 Euro,
be.bra verlag, ISBN 978-3-8148-0186-5, 2011
Anfang des 19. Jahrhunderts wurde im selbstbewusster werdenden Berliner Bürgertum die Frage nach einem Museum laut, in dem die königlichen Kunstsammlungen der Öffentlichkeit präsentiert werden sollten. Der Architekt Karl Friedrich Schinkel erbaute schließlich an prominenter Stelle im Herzen der preußischen Hauptstadt das 1830 eröffnete Alte Museum, ein Meisterwerk klassizistischer Architektur und damals die Verkörperung des idealen Museums.
Doch bereits bei seiner Fertigstellung reichten die Ausstellungsräume nicht aus und so entstanden bis 1930 vier weitere Museen auf engstem Raum. Friedrich August Stüler entwarf das Neue Museum und die später von Johann Heinrich Strack vollendete Nationalgalerie, unter Ernst von Ihne entstand das Bodemuseum an der Inselspitze und Alfred Messel und Ludwig Hoffmann vollendeten schließlich das Ensemble mit dem Pergamonmuseum.
Die Museumsinsel spiegelt mit ihren Gebäuden, Exponaten, Direktoren und Sammlerpersönlichkeiten über 200 Jahre deutsche Kulturgeschichte wider. Nur für knapp sieben Jahre waren in den 1930er Jahren alle fünf Museen gleichzeitig geöffnet, bevor der Zweite Weltkrieg die Sammlungen auseinander riss und die Gebäude teilweise für lange Zeit unbenutzbar machte. Mit der Wiedervereinigung begann ein neues Kapitel in der Geschichte der Museumsinsel, die seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. (Umschlagtext)

INHALT
Spree-Athen / Das Alte Museum / Das Neue Museum / Die Alte Nationalgalerie / Das Bode-Museum / Das Pergamonmuseum / Ein Blick in die Zukunft / Anhang
Leseprobe

  Cover "Die Museumsinsel", Dr. Kaija Voss
 

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