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Presse

zum Vortrag “Baudenkmäler in Wolfratshausen” am 25.1.2018 für den Historischen Verein Wolfratshausen
26.1.18 – merkur.de/Wolfratshausen – Dominik Stallein
Wenn Zeitzeugen zu Sorgenkindern werden
Über 100 Zuhörer kamen zum Vortrag von Dr. Kaija Voss. Die Architekturhistorikerin referierte über Baudenkmäler und warb für “notwendigen Luxus”.

zum Vortrag zur Ausstellung “Das Bauhaus – Von Weimar in die Welt” – Jean Molitor – Berlin – 24.5. bis Ende Juni 2017
2.6.17 – mitte-bitte.de/westsachsen – Bärbel Arlt
Bauhaus: Ausstellung von Molitor
Ob Wohnhäuser, Bürogebäude, Hotels, Feuerwachen, Schulen oder Tankstellen – der Berliner Fotograf Jean Molitor war mit der Kamera auf allen Kontinenten unterwegs, um Bauhausarchitektur aufzuspüren. 50 seiner Fotos sind bis Ende Juni in der Landesvertretung Thüringens in der Mohrenstraße 64 zu sehen. Der Eintritt ist frei.

zum Vortrag “Baudenkmale im Landkreis” am 3.4.17 für den Historischen Verein Wolfratshausen
12.4.17 – isarkurier.de/Wolfratshausen
Historischer Verein Wolfratshausen: Vortrag “Baudenkmale im Landkreis”
Unser Landkreis verfügt über ein reiches Erbe an historischer Architektur: Barockkirchen und Bauernhäuser, Kalvarienberge, Klosteranlagen, die Tölzer Marktstraße oder die Wolfratshauser Altstadt.
11.4.17 – merkur.de/Wolfratshausen – Peter Herrmann
Die Sorge vor dem Domino-Effekt
Vortrag beim Historischen Verein: Architekturhistorikerin Dr. Kaija Voss stellt weniger bekannte Baudenkmäler im Landkreis vor.

zur Eröffnung der Ausstellung “Zwickau und die Moderne in der Welt” am 9.1.17 im Zwickauer Rathaus
18.1.17 – blick.de/westsachsen – lut
“Zwickau und die Moderne in der Welt”
Noch bis zum Monatsende ist die Ausstellung “Zwickau und die Moderne in der Welt” des Berliner Fotografen Jean Molitor mit 20 großformatigen Schwarz-Weiß-Bildern im Zwickauer Rathaus zu sehen. Zur Vernissage, die über 100 Besucher in den Bürgersaal lockte, zeigte Molitor in einem Film, wie er auf der ganzen Welt die Einflüsse der Bauhaus-Schule aufspürt und diese in seinen Bildern festhält. Die Münchner Architekturhistorikerin Kaija Voss belichtete die spannende Geschichte des Bauhauses, das eine im Jahr 1919 entstandene Schule mit drei Standorten – in Weimar, Dessau und Berlin – war und damit kein Baustil ist.
12.1.17 – blick.de/westsachsen – lut
“Berliner Fotograf trifft Zwickauer Zeitzeugin”
Als der Fotograf Jean Molitor am Montag im Zwickauer Rathaus seine Ausstellung “Zwickau und die Moderne in der Welt” eröffnete, war auch die Zwickauerin Friederike Schindler zugegen. Die 76-Jährige bewohnt seit 52 Jahren ein Haus, das der bekannte Berliner Fotograf für seine Fotoausstellung in Szene gesetzt hat.
9.1.17 – Freie Presse/Zwickau – Ludmilla Thiele
Vom Notprogramm zum Kunstwerk
Dass das Gebäude, in dem sie seit 52 Jahren wohnt, ein Juwel der Bauhaus-Architektur ist, weiß Friederike Schindler schon lange. Jetzt traf die Zwickauerin einen Fotokünstler, der das genauso sieht . . . Jean Molitor besuchte die Seniorin gestern gemeinsam mit der Architekturhistorikerin Kaija Voss, die sich absolut begeistert von dem Bauhaus-Komplex zeigte.

zur Veröffentlichung von “Kunstareal München” am 13.4.2016
7.4.17 – bayerische-staatszeitung.de – Monika Judä
Das Kunstareal im Aufwind
Spaziergang durchs kulturelle Zentrum Münchens
8.6.16 – sueddeutsche.de – Stephanie Schwaderer
“Sehen lernen”
Kaija Voss teilt gerne ihr Wissen über Gebäude und deren Geschichte. Nun hat die Geretsriederin das erste Buch über das Kunstareal in München geschrieben
30.4.16 – Augsburger Allgemeine – Christa Sigg
Wo geht’s zum großen Dürer?
Münchens Kunstareal zum Entdecken
28.4.16 – Münchner Merkur
Streifzug durch ein Stadtjuwel
Die Autorin Kaija Voss beleuchtet in dem Buch “Kunstareal” einen Ort von Weltrang
27.4.16 – sueddeutsche.de – Stefan Mühleisen
Kunstareal – Gemeinsam einsam
Ein neues Buch beschreibt die wichtigsten Institutionen des Kunstareals – mit der Vernetzung hakt es trotzdem noch.
27.4.16 – donaukurier.de – Daniel Wenisch
München will sein Kunstareal bekannter machen. Nun ist das erste Buch darüber erschienen
Schluss mit der Bescheidenheit
16 Museen, sechs Hochschulen, zwei Kirchen, unzählige weitere Kultureinrichtungen, zählt Hans-Georg Küppers, der Kulturreferent der Stadt München, auf. All das ist in nur wenigen Straßenblocks in der Münchner Maxvorstadt konzentriert. “Das Kunstareal ist eine Ansammlung von Kunst, Kultur und Wissen”, betont Küppers. “Es zählt zu den bedeutendsten Kunstquartieren der Welt.” . . . Und dennoch: Den um die Jahrtausendwende entstandenen Namen “Kunstareal” kennt kaum jemand, eine geografische Verortung würden wohl noch weniger Menschen hinbekommen. Das weiß auch die Architekturhistorikerin Kaija Voss und sagt: “Der Besucherandrang ist noch nicht vergleichbar mit Kunstvierteln in Wien, Paris oder auch der Museumsinsel in Berlin.” Dennoch schlummerten in Münchens künstlerischem Herzen riesige Reichtümer.
27.4.16 – BR/B5-aktuell/Radio – Neues vom Buchmarkt – OT
Kaija Voss zum Buch “Kunstareal München”

zur Preisvergabe des Gabriel-von-Max-Denkmalpreises 2015
6.2.15 – merkur-online – Tanja Lühr
Hier steckt Gott im DetailMünsing – Der Gabriel-von-Max-Denkmalpreis des Ostuferschutzverbandes (OSV) geht heuer an den Ammerlander Schreiner Josef Wagner. Am Donnerstag erhielt der 66-Jährige die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde im Münsinger Gasthaus “Zum Altwirt”.
Wagner ist nicht nur Handwerker, er hat auch mit großem Aufwand das Haus seiner Eltern und Großeltern an der Südlichen Seestraße 11 in Ammerland renoviert. Es war 1871 vom Urgroßvater des Preisträgers, dem Schreiner Adam Wagner, erbaut worden. Josef Wagner interessiere sich grundsätzlich für die Geschichte der Häuser, an und in denen er arbeite, sagte die Architekturhistorikerin Dr. Kaija Voss in ihrer Laudatio. Das spiegle sich wider in seiner behutsamen und originalgetreuen Herangehensweise.