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SUMMARY:Berlin mit Bernau – auf den Spuren der architektonischen Moderne
DESCRIPTION:Der Vortrag zeigt das Berlin des 20. Jahrhunderts: die UNESCO-Welterbe-Siedlungen der Klassischen Moderne\, Nachkriegsmoderne im Hansa-Viertel und neoklassizistische Architektur im Ostteil der Stadt. Zur Sprache kommen auch aktuelle Bauten wie das Futurium\, die James-Simon-Galerie und das Humboldtforum. Exkursionen führen zu den einstigen Beelitzer Heilstätten\, einem „Lost Place“ bei Berlin\, und zum Bauhaus Denkmal Bundesgewerkschaftsschule Bernau von Hannes Meyer. Die Referentin leitet die gleichnamige Studienreise (10. bis 14. Juni 2026\, V185160). \n  \nGebühr: 9\,00 €
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LOCATION:Bildungszentrum\, Einsteinstr. 28\, München
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SUMMARY:"Architektonische Reise" durch Deutschland von und mit Frau Dr. Kaija Voss
DESCRIPTION:Darmstadt\, Weimar\, München\, Hagen – Jugendstil in Deutschland \nDer Name Jugendstil für die Kunsterneuerung der Zeit von 1890–1914 wurde durch die in München erscheinende Zeitschrift „Jugend“ geprägt. Unter dem zuerst abwertend gemeinten Begriff entwickelten sich architektonische Höhepunkte in verschiedenen Zentren Deutschlands\, darunter Darmstadt\, Weimar\, München oder Hagen. Im Mittelpunkt des Schaffens stand die Suche nach neuen Vorbildern\, der Wunsch nach Ablösung vom Historismus und das Gesamtkunstwerk\, als Einheit aus Malerei\, Plastik und Architektur. \n  \n\n\n\nPreis\n13\,00 €
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LOCATION:Stadtbibliothek Gerestried\, Adalbert-Stifter-Str. 13\, Geretsried\, 82538
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SUMMARY:Essen\, Duisburg\, Hagen – Architektur und Kunst im Ruhrgebiet
DESCRIPTION:Die Reise führt durch das Ruhrgebiet\, das in den letzten Jahrzehnten einen umfassenden Wandel von einer Bergbau- und Industrieregion zur Kulturregion erlebte. Wir besichtigen die Gartenstadt Essen-Margarethenhöhe und die Villa Hügel als altehrwürdige Zeugnisse der Industrialisierung. Daneben geht es zu modernen Kulturorten\, wie dem Gasometer in Oberhausen oder der Zeche Zollverein mit Ruhrmuseum in Essen. In Hagen\, am Rande des Ruhrgebiets\, besuchen wir die Villa Hohenhof von Henry van de Velde. \n  \nMi\, 15. Oktober: Fahrt nach Essen / Zwischenstopp in Bad Nauheim \nTreffpunkt am Busbahnhof München und Start um 7.30 Uhr. Fahrt im modernen Reisebus nach Essen. Ein Zwischenstopp führt uns zu den historischen Kuranlagen in Bad Nauheim\, wo uns ein wunderschönes Jugendstil-Ensemble erwartet. Der Sprudelhof wurde von 1905 bis 1911 erbaut und ist bis heute ein sehr gut erhaltenes Gesamtkunstwerk\, das zum Spazieren einlädt. Möglichkeit zum Mittagsimbiss. In Essen angekommen\, checken wir im Hotel im Herzen von Essen ein. Nach einer kleinen Pause geht es zum gemeinsamen Abendessen. AE und Übernachtung \n  \nDo\, 16. Oktober: Essen: Zeche und Kokerei Zollverein / Gartenstadt Essen Margarethenhöhe \nDer heutige Tag ist dem UNESCO-Welterbe-Ensemble Zeche und Kokerei Zollverein gewidmet. Mit fachkundiger Führung lernen wir die historischen Förder- und Produktionsanlagen kennen und erhalten einen Einblick in die aktuellen Planungen und die Umnutzung der historischen Zeugnisse der Industrialisierung im Ruhrgebiet. Ein Blick vom Dach des Ruhrmuseums lässt uns die Dimensionen des Wandels erkennen. Möglichkeit zum individuellen Mittagsimbiss auf Zollverein. Ein gemeinsamer Spaziergang durch die Siedlung Margarethenhöhe\, erbaut 1906 bis 1938 durch Georg Metzendorf als Gartenstadt der Firma Krupp\, rundet den Tag in Essen ab. Gemeinsames Abendessen auf Zollverein. Übernachtung. \n  \nFr\, 17. Oktober: Essen: Villa Hügel / Oberhausen: Gasometer \nNachdem wir mit der Zeche Zollverein bereits die Industrie kennengelernt haben\, besichtigen wir die Villa Hügel\, die einstige Fabrikantenvilla der Familie Krupp\, errichtet von 1870-73. Das monumentale Gebäude umfasst 339 Räume und thront oberhalb des Baldeneysees in einem großräumigen Park von 28 Hektar. Individueller Mittagsimbiss. Am Nachmittag ist der Besuch des gigantischen Gasometers in Oberhausen\, einer Landmarke der Industriekultur des Ruhrgebietes geplant. Individuelle Abendgestaltung. \n  \nSa\, 18. Oktober: Hagen: Hohenhof / Essen: Folkwang Museum \nIn Hagen wurde zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts Großes geplant: eine Gartenstadt\, eine Siedlung und Werkstätten für Künstler. Architekten wie Henry van de Velde\, Richard Riemerschmid und Peter Behrens wirkten hier. Realisiert wurden die Villa Hohenhof und das Folkwang Museum\, heute Karl-Ernst-Osthaus-Museum. Wir erkunden gemeinsam die Zeugnisse des „Hagener Impulses“. Die Sammlung von Karl Ernst Osthaus wurde nach dessen Tod nach Essen verkauft und bildete die Basis für das heutige Folkwang-Museum\, die aktuelle Architektur von David Chipperfield. Unser Spaziergang am Nachmittag führt dorthin sowie zum nahe gelegenen Aalto-Theater. Möglichkeit zum individuellen Besuch des Folkwang Museums Essen. Individuelle Abendgestaltung. \n  \nSo\, 19. Oktober: Essen – München / Zwischenstopp Wallfahrtskirche Neviges \nAuf dem Heimweg nach München machen wir einen Zwischenstopp bei der Wallfahrtskirche in Neviges\, einem Ortsteil von Velbert. Die heute denkmalgeschützte Anlage mit dem Mariendom wurde ab 1966 vom Architekten Gottfried Böhm geplant. Sie ist ein Paradebeispiel für die Architektur des Brutalismus und einer der beeindruckendsten Kirchen der Nachkriegsmoderne. Von Neviges aus fahren wir nach München zurück. \n  \nVorbehaltlich Programmänderungen vor Ort \n  \nLeistungen: \nFahrt ab/bis München mit dem Reisebus\, 4 x ÜF im Hotel B&B Essen City \no.ä. in zentraler Lage in Essen\, 2 x Abendessen\, Studienreiseleitung ab/bis München\, obligatorische lokale Führer*innen\, Eintritte lt. Programm\, Audiosystem\, Reisepreissicherungsschein. \n  \nNicht inklusive sind eine Reiserücktrittskostenversicherung (kann bei kultour-kontor abgeschlossen werden) sowie Trinkgelder für Reiseleitung\, Busfahrer und in den Hotels. \n  \nErgänzend empfehlen wir die Vorträge (U217220) am 10.3. und (U183190) am 31.3.2025 mit Ihrer Studienreiseleiterin. \n  \nGebühr: Reisepreis p.P. im DZ: € 1050.- (20-25 TN)\nEZ-Zuschlag: € 120.- · Bezahlung beim Veranstalter · Es gelten die Reisebedingungen des Veranstalters\n\nOrt:\nTreffpunkt wird mitgeteilt\, Studienreisen\n\nHinweis: Die Anmeldeunterlagen des Reiseveranstalters erhalten Sie im Fachgebiet\, Telefon (089) 48006-6710/6726 oder E-Mail: studienreisen@mvhs.de · Anmeldeschluss: 4.8.2025\, danach auf Anfrage · Der Reiseveranstalter behält sich vor\, die Reise bis zum Anmeldeschluss abzusagen\, sollte die Mindestteilnehmendenzahl nicht erreicht werden. Hinweis: Diese Reise ist nicht barrierefrei.\n\nKursnummer: U185095
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SUMMARY:Athen - Von der Akropolis zum Akropolismuseum
DESCRIPTION:Digitaler Vortrag. Athen als eine Wiege der europäischen Kultur hat schon in den vergangenen Jahrhunderten die Antikenbegeisterung entfacht. Architekten wie Leo von Klenze beschäftigten sich mit Entwürfen für die Akropolis. Heute präsentiert sich Athen als lebendige Metropole\, im Wandel zwischen Tradition und Moderne. Zeugnisse der Antike stehen neben klassizistischen Bauten und aktueller Architektur. Ein Glanzstück dabei ist das vom Schweizer Architekten Bernhard Tschumi erbaute Akropolismuseum. Der Vortrag findet nur online statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung. \n  \n\n\n\nGebühr\n8\,00 €\n\n\n\n 
URL:https://www.architektur-sehenlernen.de/termine/athen-von-der-akropolis-zum-akropolismuseum/
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SUMMARY:"Warum wühle ich auch immer im Sande?" - Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871)
DESCRIPTION:Er war eine schillernde Persönlichkeit des 19. Jahrhunderts und wurde durch das Pückler-Eis und Reisebücher bekannt. Seine Vorstellungen von Landschaftsgärtnerei leben weiter in den Parks von Bad Muskau bei Görlitz und Branitz bei Cottbus. Pücklers luxuriöser Lebensstil\, Reisen und wilde Affären verschlangen viel Geld. Letztlich war es aber die Gartenkunst\, die den höchsten Preis forderte: „Der Besitz (…) ist mein Verderben“\, ahnte Pückler. Lassen Sie sich in diesem Vortrag vom „grünen Fürsten“ und seinen gartenkünstlerischen Ideen begeistern. \n  \nGebühr: 9\,00 €
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