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SUMMARY:Die Ausstellungen "100 Jahre – 100 Objekte" und "Kitchen culture" in Die Neue Sammlung – The Design Museum
DESCRIPTION:Zu ihrem 100-jährigen Bestehen präsentiert die Neue Sammlung – The Design Museum 100 designhistorische Meilensteine und Alltagsgegenstände mit Wiedererkennungswert. Präsentiert werden sie in der Chronologie ihrer Aufnahme in die Sammlung. Der ungewöhnliche Blick spiegelt die Rezeption der Exponate und die Entwicklung der Sammlung. Ergänzt wird die Jubiläumsausstellung mit einem Blick in die Küche: „Kitchen culture“ zeigt acht moderne Kücheneinrichtungen\, vom Neuen Frankfurt bis zur Interbau. \nGebühr: 9\,00 €
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SUMMARY:Die Geschichte des modernen Wohnens Von der Gartenstadt zum Tiny House
DESCRIPTION:Wohnen gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Wir beschäftigen uns mit der Geschichte des modernen Wohnens: von der Gartenstadt\, über Wiener Gemeindebauten\, die Weißenhofsiedlung Stuttgart\, die Großsiedlungen der 1920er/1930er-Jahre in Berlin\, Frankfurt und München\, zu Kommunehäusern in der Sowjetunion und Wohnmaschinen von Le Corbusier – bis zur Kritik am industriellen Wohnungsbau. Auch die luxuriöse Seite des Wohnens wird vorgestellt\, die Bauhausvilla als Visitenkarte des modernen Menschens. Aktuelle Tendenzen im Wohnbau bieten den Ausblick in die Zukunft: begrünte Hochhäuser („Bosco Verticale“)\, Tiny Houses\, Tube Houses\, Genossenschaftsmodelle oder überbaute Verkehrsflächen. \nPreis inkl. 2x Vollpension\nEZ 378 € / DZ 320 €\nohne Zimmer 244 €
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SUMMARY:Berlin mit Bernau – auf den Spuren der architektonischen Moderne
DESCRIPTION:Der Vortrag zeigt das Berlin des 20. Jahrhunderts: die UNESCO-Welterbe-Siedlungen der Klassischen Moderne\, Nachkriegsmoderne im Hansa-Viertel und neoklassizistische Architektur im Ostteil der Stadt. Zur Sprache kommen auch aktuelle Bauten wie das Futurium\, die James-Simon-Galerie und das Humboldtforum. Exkursionen führen zu den einstigen Beelitzer Heilstätten\, einem „Lost Place“ bei Berlin\, und zum Bauhaus Denkmal Bundesgewerkschaftsschule Bernau von Hannes Meyer. Die Referentin leitet die gleichnamige Studienreise (11. bis 14. Juni 2026\, V185160). \n  \nGebühr: 9\,00 €
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LOCATION:Bildungszentrum\, Einsteinstr. 28\, München
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SUMMARY:Vier Elemente: Feuer - Architektur der Nacht
DESCRIPTION:Innerhalb der „Vier Elemente in der Architektur“ wird das Feuer von der „Architektur der Nacht“ symbolisiert. Dieser Begriff des Architekten Raymond Hood aus den 1930er Jahren bezeichnet die nächtliche Erscheinung von Baukunst. Der erste Vortrag dieser Online-Reihe blickt auf Möglichkeiten\, Bauwerke durch Licht spektakulär wirken zu lassen: vom Feuerwerk in Renaissance und Barock\, zu Illuminationen unter König Ludwig II.\, von amerikanischer Wolkenkratzerbeleuchtung über moderne Lichtkonzepte am Bauhaus bis hin zu zeitgenössischer Videokunst. \n  \nGebühr: 9\,00 € \n  \n 
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SUMMARY:Die Zukunft sakraler Bauten – Verantwortung von Kirche\, Staat und Denkmalschutz
DESCRIPTION:Das Ortskuratorium München der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unter Leitung von Axel Hofstadt lädt Sie herzlich zur dritten Veranstaltung aus der Reihe „Quo Vadis? – Zur Zukunft bedrohter Kirchen“ ein. Die Zukunft sakraler Bauten steht im Mittelpunkt des Podiumsgesprächs mit Vertretern aus Denkmalpflege\, Stadtplanung\, Wissenschaft und Kirche. \nKirchen prägen das Stadtbild\, sind Orte von Geschichte\, Spiritualität und Gemeinschaft. Doch was geschieht\, wenn sie nicht mehr als Gottesdiensträume gebraucht und genutzt werden? Ein Teil der oft denkmalgeschützten Bauwerke wird stillgelegt\, verkauft und säkularisiert. Einige verfallen\, werden abgerissen oder umgewidmet. Wie können Kirche\, Staat und Denkmalpflege Verantwortung übernehmen – und welche neuen Chancen eröffnen sich? \nDarüber diskutieren: \n\nProf. Dipl.-Ing. Mathias Pfeil (Generalkonservator Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege)\nProf. Dr. Elisabeth Merk (Stadtbaurätin Landeshauptstadt München)\nProf. Dr. habil. Karin Berkemann (Hochschule Anhalt\, Campus Dessau\, Mitglied im Kuratorium Deutsche Stiftung Denkmalschutz)\nOrdinariatsrat Dr. Walter Zahner (Leiter der Hauptabteilung Seelsorge\, Diözese Regensburg)\nDr. Bernhard Liess (Stadtdekan Evang.-Lutherischer Dekanatsbezirk München)\n\n\n\n\nImpulsvortrag: \n\n\n\n\nDr. Kaija Voss (Architekturhistorikerin\, Autorin\, Dozentin) \n\n\n\n\n\nModeration: \n\n\n\n\nDr. Manuela Klauser (Kunsthistorikerin\, TRANSARA-Mitarbeiterin) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinlass: 18:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\nBeginn: 18:30 Uhr \n\n\n\n\n\n\nVerabschiedung: 21:00 Uhr \n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\nOrt\n\n\nDeutsches Jagd- und Fischereimuseum (einstige Augustinerkirche)\nNeuhauserstr. 2\, 80331 München \n\n\n\n\nTermin\n\n\n25.11.2025\n18:00 Uhr – 21:00 Uhr \n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\nZur Online-Anmeldung \n\n\n\n\nHinweis\n\n\nDer Eintritt ist frei. Um Spenden für die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird herzlich gebeten.
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SUMMARY:Von den Futuristen zum Futurium
DESCRIPTION:Futurismus\, Futuro und Futurium\nArchitektonische Zukunftsvisionen\n\n\n\n\n\nDurch die Futuristen wurde die Zeitform “Futur“ zur Bezeichnung eines Baustils. Radikale Lebensveränderungen zwischen den Weltkriegen inspirierten Le Corbusier zu Entwürfen einer „Stadt der Zukunft“. Das „Futuro“\, ein erdbebensicheres finnisches Kunststoffhaus\, wurde 1968 entwickelt. Seit 2019 gibt es in Berlin das „Futurium“ als „Museum\, Bühne\, Forum“ der Zukunft. Der Vortrag verbindet die Geschichte architektonischer Visionen mit Zukunftsfragen. Die Referentin leitet die Studienreise „Berlin und Bernau -– Wegweisende Architekturprojekte“ (10.06. bis 14.06. 2026\, V185160) \n\nGebühr: 9\,00 €
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SUMMARY:Vier Elemente: Wasser - Nymphäen\, Brunnen\, Wasserspiele\, Badekultur
DESCRIPTION:Der europäische Ursprung der Wasserarchitektur liegt in der Antike: in Quell- und Brunnenhäusern\, repräsentativen städtischen Bauwerken mit Wasserbecken\, Bädern und Thermen\, mehrgeschossigen Säulenfassaden an der Mündung von künstlichen Wasserleitungen und im Nymphäum – dem Heiligtum der Nymphen. Künstliche Kaskaden kamen in der Renaissance in Mode\, barocke Wasserspiele gehörten zur prächtigen Festkultur. Künstler*innen wie Niki de Saint Phalle und Ólafur Elíasson konfrontierten die moderne und zeitgenössische Kunst mit dem Element Wasser. \n  \nGebühr: 9\,00 €
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